Mittwoch, 02 Juni 2021 12:00

Push your posts with #hashtags

I said a Hash Tag the Hashie the Hashie to the Tag Tag Tag … Hashtags können so effektiv sein wie ein Ohrwurm-Song. Wo und wie man sie am besten nutzt und was man mit ihnen erreichen kann, haben wir hier kurz zusammengefasst.

Wo und wie

  • In deinem Posting
    Direkt im Fließtext eines #Postings können #Hashtags oft #störend wirken. Wenn du sie am Ende des Textes oder in den ersten Kommentar setzt, ist das lesefreundlicher und wirkt aufgeräumter.
  • In deiner Story
    Deinen Stories kannst du ebenfalls Hashtags hinzufügen – entweder mit dem Hashtag-Sticker oder dem normalen Text-Tool. Good to know: Du kannst die Hashtags verkleinern oder hinter einem Emoji, Sticker oder GIF verstecken.
  • In deiner Bio
    Du kannst auch in deiner Bio Hashtags-Links einbauen. Nutzer können dann auf den Link klicken und dem Hashtag gleich folgen.

Wie viele

Grundsätzlich kannst du mit Hashtags deine beziehungsweise neue Zielgruppen erreichen, deine potentielle Reichweite und Interaktionsrate erweitern – vor allem seit Nutzer Hashtags folgen können. Instagram erlaubt maximal 30 Hashtags pro Bildunterschrift. Die Hälfte der Beiträge auf Instagram hat im Durchschnitt allerdings weniger als sechs Hashtags.

Social Media Experten empfehlen, fünf bis maximal zehn Hashtags pro Instagram-Posting, auf Facebook noch weniger. Wie bei vielen anderen Dingen auf Social Media, geht aber auch hier probieren über studieren. Teste, was bei deinen Followern am besten ankommt.

Bei einer Story kannst du bis zu zehn Hashtags einbauen. Damit es nicht überladen wirkt, solltest du das Maximum aber nicht unbedingt ausreizen. Wie oben erwähnt kannst du Hashtags bei Stories etwa hinter einem GIF verstecken.

Welche

Im Hashtags-Dschungel die richtige #liane zu erwischen, die einem mit Schwung weiterbefördert, ist gar nicht so einfach. Den Top-Hashtags mit Millionen von Beiträgen zu folgen klingt logisch? Die Realität sind anders aus: wenn du noch wenige Follower hast, geht dein Beitrag hier ganz schnell unter. Denn um ganz oben zu landen, müsste dein Posting innerhalb kürzester Zeit ganz viele Interaktionen auslösen. Das gelingt dann doch meist nur den populären Accounts mit einer Horde an Followern.

Was heißt das jetzt? Wenn du beispielsweise Social Media Accounts einer Modekette betreust, empfiehlt es sich, statt #fashion den verwandten, aber weniger populären Hashtag #fashionlover oder #fashiongoals zu setzen. Bei weniger Beiträgen geht dein Post auch weniger schnell unter und die Chance, unter den Top Posts dieses Hashtags in der Kategorie „Beliebt“ zu landen, ist automatisch höher. Wichtig ist, dass du deine Hashtags gezielt und branchenspezifisch auswählst. Wie fast immer und überall macht es der Mix aus, setze also hin und wieder auch populäre Hashtags wie #tbt (throwbackthursday), #sundayfunday oder um im Fashionbereich zu bleiben: #ootd (oufit of the day).

Tipp

Unter www.best-hashtags.com kannst du nach beliebten Hashtags zu den verschiedensten Themen suchen. PS: Schau dir Social Media Accounts deiner Mitbewerber an. Welche Hashtags verwenden sie?

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